Esenser Stadt-Schkür
Hinter dem früheren Stadthaus (Rathaus) am Marktplatz befand sich eine Viehmarkthalle, die 1851 vom Esenser Bauunternehmer Abegg für 836 Goldtaler vergrößert wurde. Nach der Nutzung der Stadt-Schkür als Großvieh-Markthalle bis 1950 verwendete die Stadt Esens das Haus als Gerätescheune. Die Familie Menßen renovierte sie 1982 und betreibt hier seither ein Museum mit landwirtschaftlichen Kleingeräten und ostfriesischen Hausgegenständen früherer Tage sowie das Café „Teediele“.

Öffnungszeiten (in der Saison)
täglich 11:00 - 18:00 Uhr

Esenser Stadt-Schkür, Am Markt 1A




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